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Programm
vom 24. Januar 2001
(1) Aktion I
Kennenlernen (mithilfe von Kennenlernspielen)
(2) Zur Erinnerung kurze Zusammenfassung zur
der Frage "Was ist Erlebnispädagogik?"
(3) Gruppenarbeit I
Frage an die Kleingruppen: "Können Erlebnisse
eine pädagogische Wirkung erzielen?"
Gruppenarbeit
Besprechung und Diskussion der einzelnen Stellungnahmen
(4) Besprechung der verschiedenen Wirkmodelle
in der Erlebnispädagogik
(5)Gruppenarbeit II
Zu vorgegebenen Interaktionsspielen sollen
Reflexionen erarbeitet werden auf der Grundlage folgender (vorher im Theorieteil
besprochener) Wirk-Modelle:
(a) Handlungslernen durch Reflexion
(b) direktives Handlungslernen
(c) metaphorisches Handlungslernen
(6) Aktion II
Durchführen der in der Gruppenarbeit
II bearbeiten Interaktionsspiele und Anwendung der erarbeiteten Reflexionen
Programm vom 7. Februar 2001
(1) kurze Wiederholung der Wirkmodelle
(aus der Sitzung vom 24.01.2001)
(2) Aktion I
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Durchführung von zwei erlebnispädagogischen
Spielen zum Interaktions- und Problemlöseverhalten innerhalb einer
Gruppe
(a) "Ballonjongleure"
(b) "Sieben Menschen mit vier Füßen"
(3) Besprechung und Diskussion der Themen
"Kritik an der Erlebnispädagogik" und "City Bound"
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Leitfragen:
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"Warum soll eigentlich eine Aktion (wie z.B.
Abseilen) irgendetwas im Alltag bewirken?"
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"Wie geht man mit Mißerfolgserlebnissen
um (z.B., daß sich ein Teilnehmer nicht traut)?"
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"Was sind Kritikpunkte an der Erlebnispädagogik?"
- "Sind sie berechtigt?"
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"Wie kann der Transfer gesichert werden?"
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"Was haltet ihr von City Bound?"
(4) Aktion II
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Durchführung eines erlebnispädagogischen
Spiels zum Interaktionsverhalten innerhalb einer Gruppe
(5) Evaluation des Studentischen Tutoriums |